Als Ersatz für ältere Prozessanlagen gaben die Fachleute der Solida-Produktion (Herstellung
fester Arzneiformen im Bereich Galenik) im Herbst 2003 eine neue Granulierlinie in Auftrag, die den heutigen Anforderungen entspricht. Der Hauptapparat, bestehend aus einem mehr als sechs Meter hohen Wirbelschichttrockner, wurde Ende Juli vergangenen Jahres mittels eines Lastwagenkrans ins zweite Geschoss des Pharmagebäudes 27 eingebracht. (Vergleiche Roche Nachrichten 2004/8, Seite 16.) In der Folge wurde die gesamte Anlage, die zwei Stockwerke beansprucht, durch die verschiedenen Lieferanten, Spezialisten und Monteure Schritt für Schritt installiert, überprüft und qualifiziert.
Die künftigen Bediener der neuen Granulierlinie – das heisst die Mitarbeiter der Solida-Produktion – haben schon zu Beginn der Qualifizierung der Installationen im November 2004 engagiert mitgewirkt und sich mit der Anlage vertraut gemacht. Es galt, die mechanischen und die steuerungstechnischen Eigenheiten kennen zu lernen, um die heikle Anfahrphase mit bestens ausgebildetem Personal durchführen zu können. Das allgemeine Engagement sämtlicher am Projekt Beteiligten hat wesentlich dazu beigetragen, dass die technischen Probleme gelöst und die Termine sowie das Budget eingehalten werden konnten.

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